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Merkel und der Atomausstieg

Die noch-Bundeskanzlerin machte es richtig teuer für den deutschen Steuerzahler:

Nach dem von Schröder und Trittin initiierten Atomausstieg im Jahr 2000 beschloss die Kanzlerin ganz forsch im Jahr 2010 den Ausstieg vom Ausstieg und erklärte die Atomenergien zur Brückentechnologie mit Laufzeitverlängerung der AKWs.

Nach dem Unfall in Fukushima 2011 auf Grund  eines Tsunami aus dem Nördlichen Stillen Ozean wurde spontan von Merkel erst ein Atom-Moratoríum verkündet und dann der Ausstieg vom Ausstieg des Ausstiegs beschlossen.

Also sozusagen – die letzten zehn Jahre immer eine klare Linie der deutschen Kanzlerin bei diesem essentiellen Thema. 

Merkels schnelle Entscheidung nach dem Tsunami in Fukushima war völlig nachvollziehbar, denn einer Physikerin von ihrem Rang mußte klar sein, daß auch an Rhein, Neckar, Weser und Elbe Tsunamis drohten (Satire).

Die gesamten Kosten für Merkels Atompolitik in ihrer Amtszeit lassen sich gar nicht in Milliarden Euro abschätzen. Die letzen 2,4 Milliarden Euro, die jetzt Anfang März den vier Energiebetreibern zugesagt wurden, sind dann wohl nur Peanuts. 

Diese Kanzlerin ist uns wirklich lieb und teuer geworden.

Jorge

Wurzeln: Deutsch / Englisch / Argentinisch Schule: Abitur deutsch Ausbildung - praktisch: Fliegerischer Dienst Jet Luftwaffe - akademisch: Führungsakademie der Bundeswehr Verwendungen u.a. : - Kommandeur Fliegerischer Dienst - vd. Verwendungen im Generalstabsdienst - Sprecher im Verteidigungsministerium - Sprecher NATO - vd. Verwendungen im Ausland

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Michael Schramm

    Sie wurde von den Grünen schon lange getrieben und letztlich aufgeben. Jetzt jammern wegen des Klimas. Atom wäre jetzt sauber. Aber wem sag ich das.!

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